Einträge von New Work Redaktion

Low-Code-Plattformen gibt es nicht erst seit gestern. Nun bringt Microsoft 365 mit Power Apps das Thema jedoch erneut in aller Munde: Lösungen ganz ohne das Schreiben von Codes realisieren. Neben vieler Kritik, die das Thema begleitet, kann Low-Code auch als klarer Helfer im Alltag Ihrer Mitarbeiter dienen. In diesem Beitrag möchte ich einige Fakten zum Thema Low-Code herausstellen, zeigen, wie Sie Low-Code in Ihrem Unternehmen etablieren und anhand von Beispielen deren Nutzen verdeutlichen.

MacBook Pro on brown wooden table beside white mug

Im Galopp sind einige Unternehmen in das Homeoffice gezogen und verfahren gezwungenermaßen nach dem Trial- and Error-Prinzip. Daran ist auch nichts verkehrt und gewisse Erfahrungen sind für eine neue Kulturentwicklung sehr hilfreich und förderlich. Wir glauben an eine bessere (Arbeits-)Welt durch flexible Arbeitsstrukturen. So möchten wir Ihnen jedoch die ein oder andere unnötige „Error“-Erfahrung ersparen und wünschen uns auch für Sie weiterhin gutes Gelingen in einer doch ganz schön herausfordernden Krisensituation, die uns allen derzeit viel abverlangt.

three people sitting in front of table laughing together

Der stetige Wechsel zu neuen IT-Systemen (wie beispielsweise Microsoft 365) sowie die dynamische Weiterentwicklung von Funktionen innerhalb dieser stellt für jeden neuen Mitarbeiter sowie für Wiedereinsteiger (z.B. aufgrund von Kurzarbeit oder Elternzeit) eine enorme Hürde dar und wird oftmals dem „Sprung ins kalte Wasser“ gleichgestellt.

Alles immer komplexer, immer schneller, immer unsicherer. Digitalisierung, Fachkräftemangel, Wettbewerbsdruck… die Aussagen vieler Unternehmer klingen ähnlich heutzutage. „Man müsste mal an das Wesentliche ran: die Werte, den Kern, die Vision. Doch der Wahnsinn des Alltags lässt dazu keinen Raum.“ So hecheln die Verantwortlichen von Termin zu Termin, von Jahr zu Jahr. Eine langfristige Planung ist schon lange nicht mehr möglich. Wenn überhaupt, dann gibt es ein paar strategische Ziele für das Folgejahr, die schnell vor der Weihnachtsfeier zusammengestellt und uninspiriert verkündet werden, denn „das nächste Jahr wird richtig hart!“

Wie generiert man innerhalb kürzester Zeit ein paar wenige, dafür aber fundierte Ideen, Anliegen oder Bedürfnisse, die bereits von einer (Ziel-)Gruppe diskutiert und weiterentwickelt wurden?

Sollten Sie sich nun dabei ertappt fühlen sofort auf die altbekannten Formate wie Brainstormings, offene Gruppendiskussionen oder Fokusgruppen zurückzugreifen, so lassen Sie sich von dem folgenden Artikel um eine weitere Variante bereichern, welche den Schwächen wie Aufwand, Zeit oder beeinflussende soziale Gruppendynamiken der bisherigen durch einen etwas anderen Twist der Herangehensweise vorbeugt.

Produktivitäts- und Personalengpässe kommen bei Unternehmen immer wieder vor. Bei aufstrebenden Unternehmen werden Sie gerne „Wachstumsschmerzen“ genannt und als Nebenerscheinung des Erfolgs „akzeptiert“. Um diese Arbeitsspitzen und Engpässe zu meistern ist eine Skalierung der Arbeitskapazitäten durch Überstunden des Teams und/oder zusätzliches Personal nötig. Die Rekrutierung von passenden Mitarbeitern kann trotz aller Möglichkeiten heute, einige Zeit beanspruchen. Besonders wenn Unternehmen sich bei der Rekrutierung auf lokale Kräfte im eigenen Büro einschränken, das Potenzial des globalen Talentpools & virtuelle Arbeitsformen nicht nutzen.

Im heutigen Artikel stellen wir Ihnen eine Kundengeschichte zum Aufbau eines erfolgreichen Intranets vor. KARL MAYER, der marktführende Technologie-Innovator im Textilmaschinenbau, benötigte ein neues, modernes Intranet, um seine globalen Mitarbeiter näher zusammenzubringen. KARL MAYER forderten 3 Dinge von ihrem neuen Intranet: Ein Ort zum Veröffentlichen von Unternehmensnachrichten, ein einziger Knotenpunkt für Informationen und Hilfe beim Aufbau einer guten Unternehmenskultur. Erfahren Sie, wie wir Valo Intranet auf SharePoint Microsoft 365 installierten, um diese Ziele zu erreichen.

„Work in the Future is the Passion that can pay for itself. “, beschrieb Charles Handy vor 15 Jahren die Utopie von “New Work”. Heute ist das Thema omnipräsent: Von der Fremd- zur Selbstbestimmung, vom Lohnempfänger zum Entrepreneur.
Die Digitalisierung hat und wird unseren Arbeitsalltag nachhaltig verändern. Was können wir erwarten? Was arbeiten wir in der Zukunft? Haben wir noch Jobs? Und wenn ja, für wen? Wo liegen Chancen, wo Herausforderungen? Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Zukunft der Arbeit und ich möchte zur Reflexion anregen, wie wir optimistisch unsere Zukunft gestalten können und über eine positive Zukunft nachdenken.

Von der Industriellen Revolution bis heute hat sich viel getan in der Arbeitswelt. Damals wäre es wohl für keinen vorstellbar gewesen, dass wir heute eine 40-Stunden-Woche haben. Heute ist das aber relativ normal. Und auch, dass in Zukunft immer mehr Menschen noch weniger arbeiten. Meiner Ansicht nach stimmt die These, dass durch die Digitalisierung genauso viele neue Jobs entstehen, so nicht. Wird die Automatisierung zum Jobkiller? Droht die Massenarbeitslosigkeit? Welche Berufe wird es in Zukunft noch geben? Und für wie viele von uns?

Von der Industriellen Revolution bis heute hat sich viel getan in der Arbeitswelt. Damals wäre es wohl für keinen vorstellbar gewesen, dass wir heute eine 40 Stundenwoche haben. Heute ist das aber relativ normal. Und auch, dass perspektivisch in der Zukunft immer mehr Menschen noch weniger arbeiten. Meiner Ansicht nach stimmt die These, dass durch die Digitalisierung genauso viele neue Jobs entstehen, so nicht. die Automatisierung ein Jobkiller? Droht die Massenarbeitslosigkeit? Welche Berufe wird es in Zukunft noch geben? Und welche?