Wer kennt es nicht – um 08:30 Uhr kommen wir im Büro an, starten den Rechner und öffnen als erstes unser Postfach. 27 ungelesene E-Mails – davon drei vom Vorgesetzten – sorgen mitunter dafür, dass man sich direkt in die Bearbeitung stürzt. Andernfalls schauen wir in unseren Kalender und sehen, wie hektisch der Tag wird. Spätestens dann öffnen wir unsere Fachapplikationen und führen unser Tagesgeschäft aus… Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, wie Sie dank Microsoft Teams die für Sie relevanten Informationen in einer Applikation vereinen.

MacBook Pro near white open book

„Sie können Ihre Nutzer mit In-App-Learning direkt dort unterstützen, wo der Bedarf entsteht.“ – Das klingt erstmal nach einem vielversprechenden Ansatz. Doch was bedeutet das eigentlich, was kann In-App-Learning und wie funktioniert es? Ist das innovative Lernformat jetzt DAS Mittel der Wahl für eine erfolgreiche User-Adoption?

Das Thema Low-Coding gibt es schon ewig und was haben wir in der Vergangenheit auf Microsoft SharePoint bzw. der Microsoft 365-Plattform mit Werkzeugen wie InfoPath oder Nintex Workflow (um nur einige zu nennen) für Lösungen realisiert, ohne Codes zu schreiben.
Und ja, ich kann mich auch noch ganz genau daran erinnern, wie Microsoft Infopath am 31. Januar 2014 abkündigte, ohne einen Ersatz zu bieten.
Genau so lange wie es das Thema Low-Coding gibt, wird es von weiteren (persönlichen) Befindlichkeiten begleitet.

In unserem Video-Interview gewährt uns Dr. Marcel Kirchner von der Continental AG Einblicke in die Erprobung eines neuen Lernformats. Continental verknüpft zur Förderung der Adoption des „New Work Style“ auch im Bereich Learning immer wieder gezielt ihre Collaboration-Toollandschaft mit neuen Methoden wie den Learning Circles. Schauen Sie also gerne einmal rein und erfahren Sie mehr über dieses Lernformat und wie Lernen bei Continental gezielt gefördert wird.

Das alleinige Bereitstellen moderner Technologien führt in Unternehmen in der Regel noch nicht dazu, dass die Mitarbeiter diese erfolgreich nutzen. Denn wie sollen sie etwas aktiv in ihren Arbeitsalltag integrieren, ohne dass sie wissen, dass es existiert (Kennen) oder wie es funktioniert (Können)? Genauso ist es möglich, dass sie die Kenntnisse über die Technologien wieder vergessen, weil sie diese nach einem Training nicht aktiv anwenden (Wollen). Erfahren Sie in dem Beitrag, wie Sie die Hürden überwinden und Microsoft 365 erfolgreich in Ihrem Unternehmen einführen.

white samsung galaxys 7 edge

Die effiziente Vernetzung von Mitarbeitern spielt für den Unternehmenserfolg eine große Rolle. Die Drägerwerk AG & Co. KGaA meisterte diese Herausforderung. Sie entwickelte die interne Kommunikation sowie Kollaboration in ihrem Unternehmen neu. Ich freue mich als Head of Digital Workplace bei der GIS AG, dass ich Dräger bei dieser Entwicklung unterstützen konnte. Erfahren Sie mehr in diesem Blogbeitrag.

Vor kurzem fand unser Virtual World Café auf der ScaleUp 360° Virtual Workplace Evolution der we.CONECT Global Leaders GmbH statt. Carsten Schulz, Solution Collaboration Director, und Dennis Winkelmann, System Architekt, von der GIS AG diskutierten mit Anwenderunternehmen Best Practices für die Weiterentwicklung des Microsoft 365 Digital Workplace. Hier erfahren Sie alle wichtigen Fakten in Kürze zusammengefasst.

Wie sollen Unternehmen mit der Absage von Präsenzveranstaltungen umgehen? Ausfallen lassen oder Alternativen finden? Zurzeit öffnet sich die Arbeitswelt zunehmend nicht zuletzt unter dem Druck der Lockdown-Regelungen den digitalen Möglichkeiten. Wo Online-Teambesprechung noch einigermaßen vorstellbar sind, hört es bei Online-Messen auf. Aber wieso? Wir geben Ihnen die wichtigsten Tipps für erfolgreiche Online-Events, von Webinar bis Messe.

boy sitting on bench while holding a book

Über Nacht ins Homeoffice. Erzieher, Lehrer, Streitschlichter, Animateur und Bettflüsterer für Kinder im Corona Lockdown. Wie organisieren sich arbeitstätige Eltern in diesen Monaten zu Hause? Erfahren Sie es im 3. Teil unserer Blogreihe.

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In unserer global vernetzten Welt wird Führen auf Distanz seit Jahrzehnten immer wichtiger und muss nicht gesondert begründet werden. Allerdings betrifft Führen auf Distanz in diesem Fall eher das Führen verteilter Standorte über lokale Manager sowie das Vernetzen von Experten und Projektteams. Daneben findet Führung auf Distanz seit langer Zeit im Umfeld von mobilen Organisationen, wie dem Vertrieb oder Dienstleistungsmitarbeitern, statt.