Low-Code-Plattformen gibt es nicht erst seit gestern. Nun bringt Microsoft 365 mit Power Apps das Thema jedoch erneut in aller Munde: Lösungen ganz ohne das Schreiben von Codes realisieren. Neben vieler Kritik, die das Thema begleitet, kann Low-Code auch als klarer Helfer im Alltag Ihrer Mitarbeiter dienen. In diesem Beitrag möchte ich einige Fakten zum Thema Low-Code herausstellen, zeigen, wie Sie Low-Code in Ihrem Unternehmen etablieren und anhand von Beispielen deren Nutzen verdeutlichen.

In unserem Video-Interview gewährt uns Dr. Marcel Kirchner von der Continental AG Einblicke in die Erprobung eines neuen Lernformats. Continental verknüpft zur Förderung der Adoption des „New Work Style“ auch im Bereich Learning immer wieder gezielt ihre Collaboration-Toollandschaft mit neuen Methoden wie den Learning Circles. Schauen Sie also gerne einmal rein und erfahren Sie mehr über dieses Lernformat und wie Lernen bei Continental gezielt gefördert wird.

Das alleinige Bereitstellen moderner Technologien in Unternehmen verhilft noch nicht dazu, dass diese von den Mitarbeitern aktiv und erfolgreich genutzt werden. Denn wie sollen sie etwas in Ihren Arbeitsalltag integrieren, ohne dass sie wissen, dass es existiert (Kennen), wie es funktioniert (Können) oder sie diese Kenntnisse wieder vergessen, weil sie die Technologien nach einem Training nicht aktiv anwenden (Wollen)? Erfahren Sie, wie auch Sie Microsoft 365 erfolgreich in Ihrem Unternehmen integrieren.

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Die effiziente Vernetzung von Mitarbeitern spielt für den Unternehmenserfolg eine große Rolle. Die Drägerwerk AG & Co. KGaA meisterte die Herausforderung der Vernetzung und entwickelte die Interne Kommunikation sowie Kollaboration in ihrem Unternehmen neu. Ich freue mich, als Head of Digital Workplace bei der GIS AG, über die Möglichkeit, Dräger bei dieser Entwicklung ihres Digital Workplace unterstützt zu haben. Erfahren Sie mehr in diesem Blogbeitrag.

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Kommen Sie mit mir auf die Reise zu Ihrem digitalen Arbeitsplatz. Mit meiner mehrjährigen Erfahrung als Consultant im Bereich Digital Workplace, skizziere ich zunächst, welche Erfolgsfaktoren einen digitalen Arbeitsplatz eigentlich wirklich ausmachen und helfe Ihnen dabei, anhand eines Stufenmodells den Status Quo (sprich: Reifegrad) Ihres eigenen digitalen Arbeitsplatzes einzuordnen. Zudem stelle ich ein methodisches Vorgehensmodell mit vielen Beispielen aus eigenen Projekten und anderen Best Practices vor, und zeige Ihnen, wie auch Sie zu Ihrem digitalen Arbeitsplatz kommen.

Wie sieht die Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen zukünftig aus? Und welche Collaboration-Infrastruktur benötigen Sie dafür? Nutzen Sie unseren funktionalen Vergleich der Top 3 Enterprise-Collaboration Plattformen und finden Sie heraus, welche zu Ihrem Geschäftsmodell, Ihrer IT-Strategie sowie Ihrer individuellen Unternehmenskultur am besten passt.

Der Teams Community Day wurde bereits 2018 das erste Mal im Rahmen der Office 365 Community in einem kleinen Rahmen veranstaltet. Nun zwei Jahre später zeigte sich, dass aus einer kleinen Idee etwas mehr entstanden ist. Eine Aktion, die zeigt, dass der Wunsch für mehr Microsoft Teams in der Community vorhanden ist. Das die Idee nicht an einem einzigen Tag im Jahr hängen darf, zeigte sich in den letzten Tagen, so dass schon die nächsten Teamscommunitydays in Planung sind. Dazu kommt in den nächsten Monaten zum Beispiel Nürnberg.

Wie generiert man innerhalb kürzester Zeit ein paar wenige, dafür aber fundierte Ideen, Anliegen oder Bedürfnisse, die bereits von einer (Ziel-)Gruppe diskutiert und weiterentwickelt wurden?

Sollten Sie sich nun dabei ertappt fühlen sofort auf die altbekannten Formate wie Brainstormings, offene Gruppendiskussionen oder Fokusgruppen zurückzugreifen, so lassen Sie sich von dem folgenden Artikel um eine weitere Variante bereichern, welche den Schwächen wie Aufwand, Zeit oder beeinflussende soziale Gruppendynamiken der bisherigen durch einen etwas anderen Twist der Herangehensweise vorbeugt.

Produktivitäts- und Personalengpässe kommen bei Unternehmen immer wieder vor. Bei aufstrebenden Unternehmen werden Sie gerne „Wachstumsschmerzen“ genannt und als Nebenerscheinung des Erfolgs „akzeptiert“. Um diese Arbeitsspitzen und Engpässe zu meistern ist eine Skalierung der Arbeitskapazitäten durch Überstunden des Teams und/oder zusätzliches Personal nötig. Die Rekrutierung von passenden Mitarbeitern kann trotz aller Möglichkeiten heute, einige Zeit beanspruchen. Besonders wenn Unternehmen sich bei der Rekrutierung auf lokale Kräfte im eigenen Büro einschränken, das Potenzial des globalen Talentpools & virtuelle Arbeitsformen nicht nutzen.

Der Schlüssel zum erfolgreichen Change Management liegt in der klaren Zieldefinition, der für alle Mitarbeiter sinnhaften Change Story sowie den darauf abgestimmten Maßnahmen in den Bereichen Kommunikation, Befähigung und Begleitung. In diesem Artikel möchte ich auf die Rolle der Change Story eingehen und aufzeigen wie diese in geeigneten Kommunikationsmaßnahmen Verwendung finden kann. Dabei wird nicht zuletzt erwähnt, dass neben der Kommunikation auch die Befähigung und Begleitung eine zentrale Rolle spielt.