Von Zuhause aus zu arbeiten ist das Gebot der Stunde – und es funktioniert erstaunlich gut! Video-Conferencing Anbieter wie ZOOM, WebEx oder Microsoft Teams erfahren enorme Zuwachsraten, was früher Jahre der Einführung und Überzeugung benötigte, klappt nun von heute auf morgen. Die Lernkurve zur Nutzung dieser Werkzeuge für kommunikative Zwecke geht steil nach oben und das einfach, weil wir keine andere Option haben! Aber wie geht es weiter? Wie sieht es aus, wenn wir nachhaltige Verhaltensänderungen erzeugen wollen?

Der Gedanke, agil vorzugehen ist nicht neu und wurde schon vor Jahrzehnten in der Produktion und später in der Softwareentwicklung eingesetzt. Das „Manifest für Agile Softwareentwicklung“ bringt die Grundprinzipien auf den Punkt und hat eine Revolution, in der Art wie Software entwickelt wird, ausgelöst. Aufgrund des großen Erfolges dieser Prinzipien und der Bedeutung von Software für alle Branchen und Lebensbereiche im Rahmen der Digitalisierung, erleben wir aktuell ein Anwenden dieser Grundprinzipien auch in anderen Unternehmensbereichen.
Aber was genau kann das bringen und wie kann man diese „agile Transformation“ im Unternehmen angehen?

Produktivitäts- und Personalengpässe kommen bei Unternehmen immer wieder vor. Bei aufstrebenden Unternehmen werden Sie gerne „Wachstumsschmerzen“ genannt und als Nebenerscheinung des Erfolgs „akzeptiert“. Um diese Arbeitsspitzen und Engpässe zu meistern ist eine Skalierung der Arbeitskapazitäten durch Überstunden des Teams und/oder zusätzliches Personal nötig. Die Rekrutierung von passenden Mitarbeitern kann trotz aller Möglichkeiten heute, einige Zeit beanspruchen. Besonders wenn Unternehmen sich bei der Rekrutierung auf lokale Kräfte im eigenen Büro einschränken, das Potenzial des globalen Talentpools & virtuelle Arbeitsformen nicht nutzen.

KARL MAYER, der marktführende Technologieinnovator im Bereich Textilmaschinenbau, war auf der Suche nach einem neuen, modernen Intranet, um seine globale Belegschaft erfolgreich miteinander zu vernetzen. Drei Anforderungen hatte KARL MAYER an das Intranet: Es sollte ein Ort zur Veröffentlichung von Unternehmensnachrichten werden, als Knotenpunkt für Informationen sowie Nachrichten fungieren und den Ausbau einer kooperative Unternehmenskultur garantieren. Erfahren Sie, wie wir Valo Intranet und Microsoft SharePoint einsetzten, um diese Ziele zu erreichen.

„Work in the Future is the Passion that can pay for itself. “, beschrieb Charles Handy vor 15 Jahren die Utopie von “New Work”. Heute ist das Thema omnipräsent: Von der Fremd- zur Selbstbestimmung, vom Lohnempfänger zum Entrepreneur.
Die Digitalisierung hat und wird unseren Arbeitsalltag nachhaltig verändern. Was können wir erwarten? Was arbeiten wir in der Zukunft? Haben wir noch Jobs? Und wenn ja, für wen? Wo liegen Chancen, wo Herausforderungen? Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Zukunft der Arbeit und ich möchte zur Reflexion anregen, wie wir optimistisch unsere Zukunft gestalten können und über eine positive Zukunft nachdenken.

Von der Industriellen Revolution bis heute hat sich viel getan in der Arbeitswelt. Damals wäre es wohl für keinen vorstellbar gewesen, dass wir heute eine 40-Stunden-Woche haben. Heute ist das aber relativ normal. Und auch, dass in Zukunft immer mehr Menschen noch weniger arbeiten. Meiner Ansicht nach stimmt die These, dass durch die Digitalisierung genauso viele neue Jobs entstehen, so nicht. Wird die Automatisierung zum Jobkiller? Droht die Massenarbeitslosigkeit? Welche Berufe wird es in Zukunft noch geben? Und für wie viele von uns?

Von der Industriellen Revolution bis heute hat sich viel getan in der Arbeitswelt. Damals wäre es wohl für keinen vorstellbar gewesen, dass wir heute eine 40 Stundenwoche haben. Heute ist das aber relativ normal. Und auch, dass perspektivisch in der Zukunft immer mehr Menschen noch weniger arbeiten. Meiner Ansicht nach stimmt die These, dass durch die Digitalisierung genauso viele neue Jobs entstehen, so nicht. die Automatisierung ein Jobkiller? Droht die Massenarbeitslosigkeit? Welche Berufe wird es in Zukunft noch geben? Und welche?

„New Work führt immer über die persönliche Transformation“ schreibt Ralf Metz auf Xing. Er meint damit, dass das mechanische Anwenden von neuen Werkzeugen und Methoden (wie SCRUM, Design Thinking oder Holokratie) nur das System ändert, aber keine wirksame Transformation erreicht. Hierzu sind tiefgreifende Verhaltensänderungen der beteiligten Menschen notwendig. Auch im agilen Manifest ist dies bereits festgehalten: „Individuen und Interaktionen schätzen wir mehr als Prozesse und Werkzeuge“.

„Vernetztes Denken, Kreativität und Selbstmanagement der Mitarbeiter sind entscheidend für die Innovationskraft von Unternehmen. Die neue Arbeitswelt ist eine Welt der Wissensarbeit und deshalb müssen wir Wissensarbeitern, die bestmöglichen Bedingungen für ihre Arbeit bieten“ – so schreibt Microsoft (siehe #worklifeflow *) und das bringt den allgemeinen Aufbruch in die Wissensgesellschaft und den damit verbundenen Wandel in eine neue Arbeitswelt gut auf den Punkt. Und so ist es nur konsequent, dass Microsoft diese Erkenntnis auch in einem neuen Bürokonzept umgesetzt hat (Smart Workspace).

Teil 4 der Serie „Der digitale Arbeitsplatz als Erfolgsfaktor für New Work“ gibt Anstöße für die richtige Wahl der Organisationsform, der benötigten Verankerung im Unternehmen sowie dem richtigen Maß zwischen klassischen und agilen Methoden. Der Einstieg in den Life Cycle eines New Work Digital Workplace runden das Thema ab.