Alles immer komplexer, immer schneller, immer unsicherer. Digitalisierung, Fachkräftemangel, Wettbewerbsdruck… die Aussagen vieler Unternehmer klingen ähnlich heutzutage. „Man müsste mal an das Wesentliche ran: die Werte, den Kern, die Vision. Doch der Wahnsinn des Alltags lässt dazu keinen Raum.“ So hecheln die Verantwortlichen von Termin zu Termin, von Jahr zu Jahr. Eine langfristige Planung ist schon lange nicht mehr möglich. Wenn überhaupt, dann gibt es ein paar strategische Ziele für das Folgejahr, die schnell vor der Weihnachtsfeier zusammengestellt und uninspiriert verkündet werden, denn „das nächste Jahr wird richtig hart!“

Produktivitäts- und Personalengpässe kommen bei Unternehmen immer wieder vor. Bei aufstrebenden Unternehmen werden Sie gerne „Wachstumsschmerzen“ genannt und als Nebenerscheinung des Erfolgs „akzeptiert“. Um diese Arbeitsspitzen und Engpässe zu meistern ist eine Skalierung der Arbeitskapazitäten durch Überstunden des Teams und/oder zusätzliches Personal nötig. Die Rekrutierung von passenden Mitarbeitern kann trotz aller Möglichkeiten heute, einige Zeit beanspruchen. Besonders wenn Unternehmen sich bei der Rekrutierung auf lokale Kräfte im eigenen Büro einschränken, das Potenzial des globalen Talentpools & virtuelle Arbeitsformen nicht nutzen.

„Nichts ist so kontinuierlich wie der Wandel“ heißt eine Binsenweisheit, und gleichwohl fällt uns dies nicht immer leicht. Gerade wenn uns im beruflichen Alltag die Veränderung vorgeschrieben wird, ist die Resonanz oft sehr zurückhaltend. Sogar wenn es allen Beteiligten bewusst ist, dass die Zeit reif für eine Veränderung ist. Es ist dabei egal, ob es sich um eine organisatorische, technologische oder andere Art von Veränderung handelt. Ich möchte in diesem Artikel einmal meine Erfahrungen teilen, worauf man achten sollte.

In today’s article we want to share a customer story with you on how to build your successful intranet. KARL MAYER, the market leading technology innovator in textile machinery building, needed a new, modern intranet to bring its global employees closer together. KARL MAYER wanted 3 things from their new intranet: ? A place to publish company news ✳️ A single hub for information ?Help with building a good corporate culture Find out how we installed Valo Intranet on #SharePoint #O365 to achieve these goals.

„Work in the Future is the Passion that can pay for itself. “, beschrieb Charles Handy vor 15 Jahren die Utopie von “New Work”. Heute ist das Thema omnipräsent: Von der Fremd- zur Selbstbestimmung, vom Lohnempfänger zum Entrepreneur.
Die Digitalisierung hat und wird unseren Arbeitsalltag nachhaltig verändern. Was können wir erwarten? Was arbeiten wir in der Zukunft? Haben wir noch Jobs? Und wenn ja, für wen? Wo liegen Chancen, wo Herausforderungen? Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Zukunft der Arbeit und ich möchte zur Reflexion anregen, wie wir optimistisch unsere Zukunft gestalten können und über eine positive Zukunft nachdenken.

Von der Industriellen Revolution bis heute hat sich viel getan in der Arbeitswelt. Damals wäre es wohl für keinen vorstellbar gewesen, dass wir heute eine 40-Stunden-Woche haben. Heute ist das aber relativ normal. Und auch, dass in Zukunft immer mehr Menschen noch weniger arbeiten. Meiner Ansicht nach stimmt die These, dass durch die Digitalisierung genauso viele neue Jobs entstehen, so nicht. Wird die Automatisierung zum Jobkiller? Droht die Massenarbeitslosigkeit? Welche Berufe wird es in Zukunft noch geben? Und für wie viele von uns?

Von der Industriellen Revolution bis heute hat sich viel getan in der Arbeitswelt. Damals wäre es wohl für keinen vorstellbar gewesen, dass wir heute eine 40 Stundenwoche haben. Heute ist das aber relativ normal. Und auch, dass perspektivisch in der Zukunft immer mehr Menschen noch weniger arbeiten. Meiner Ansicht nach stimmt die These, dass durch die Digitalisierung genauso viele neue Jobs entstehen, so nicht. die Automatisierung ein Jobkiller? Droht die Massenarbeitslosigkeit? Welche Berufe wird es in Zukunft noch geben? Und welche?

Die Einführung moderner Arbeitsweisen mit den dafür angeschafften Werkzeugen führt in Unternehmen meist in einen langwierigen Prozess mit niedrigen Nutzungsraten. Im Privaten allerdings werden immer mehr Werkzeuge eingesetzt, um sich mit anderen auszutauschen, sich zu koordinieren oder auch zu informieren. Warum fällt uns die Überführung vom Privaten in das Berufliche so schwer?

Unzählige Ratgeber und Personaler haben sich an ihnen abgearbeitet: Der Generation Y, auch Millennials genannt – den Berufseinsteigern, die angeblich so ganz andere Ansprüche stellen als die Generationen vor ihnen. Die Art und Weise der Führung von Unternehmen verändert sich drastisch. Ich kann vielen dieser Ratgeber nicht zustimmen, denn oftmals findet nur eine reduzierte Betrachtung von Merkmalen statt und eine Generation wird über einen Kamm geschoren. Ich möchte hier einen genaueren Blick darauf werfen, was die Generation Y konkret erwartet und wie Sie Ihre Nachwuchstalente langfristig an Ihr Unternehmen binden.

In der Kommunikationswelt geht es derzeit immer öfter um „mutige Statements“, und „klare Meinung“. Denn, „gute Kommunikation ist essenziell für die Systemstabilisierung, sprich unsere Demokratie. Doch wer übernimmt in Zeiten von New Work & digitalen Medien Verantwortung für gute Kommunikation und was zeichnet sie aus?