Wie geht man mit den Nachwirkungen des Lockdowns um, wie bringe ich mein Team wieder ins Büro und noch viel wichtiger, warum überhaupt? Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, wie Marcus Schneider als Führungskraft bei der GIS AG mit der Situation nach dem Lockdown umgeht, um den Zusammenhalt des Teams zu pflegen.

„Die technologische Basis für den digitalen Arbeitsplatz steht. Also kann es an die Arbeit gehen!“. Wieso die Technik nicht das einzig Bedeutende für die Einführung des Digital Workplace ist und welcher Zusammenhang zwischen transparenter Mitarbeiterkommunikation und der Minimierung eines Leistungsabfalls bei der Implementierung neuer Systeme besteht, erfahren Sie hier.

Wie sollen Unternehmen mit der Absage von Präsenz-Veranstaltungen umgehen? Ausfallen lassen oder Alternativen finden? Zurzeit öffnet sich die Arbeitswelt zunehmend, nicht zuletzt unter dem Druck der Lockdown-Regelungen, den digitalen Möglichkeiten. Wo Online-Teambesprechung noch einigermaßen vorstellbar sind, hört es bei Online-Messen auf. Aber wieso? Hier geben wir Ihnen die wichtigsten Tipps für erfolgreiche Online Events, von Webinar bis Messe.

boy sitting on bench while holding a book

Über Nacht ins Homeoffice. Erzieher, Lehrer, Streitschlichter, Animateur und Bettflüsterer für Kinder im Corona Lockdown. Wie organisieren sich arbeitstätige Eltern in diesen Monaten zu Hause? Erfahren Sie es im 3. Teil unserer Blogreihe.

Führungskraft zeigt auf Punkte

Wir organisieren sich in der aktuellen Zeit die Teams und wie führe ich mein Team an den verschiedensten Orten? Wie man trotz Homeoffice den Zusammenhalt und die Koordination im Team aufrecht hält, sodass keiner zum Einzelkämpfer wird. Welche Rolle und Sicht Marcus Schneider als Führungskraft bei der GIS AG dabei hat und wie er sein Team organisiert, erfahren Sie in diesem Beitrag.

MacBook Pro on brown wooden table beside white mug

Im Galopp sind einige Unternehmen in das Homeoffice gezogen und verfahren gezwungenermaßen nach dem Trial- and Error-Prinzip. Daran ist auch nichts verkehrt und gewisse Erfahrungen sind für eine neue Kulturentwicklung sehr hilfreich und förderlich. Wir glauben an eine bessere (Arbeits-)Welt durch flexible Arbeitsstrukturen. So möchten wir Ihnen jedoch die ein oder andere unnötige „Error“-Erfahrung ersparen und wünschen uns auch für Sie weiterhin gutes Gelingen in einer doch ganz schön herausfordernden Krisensituation, die uns allen derzeit viel abverlangt.

Wenn wir Change-Maßnahmen durchführen, haben wir oft ein breites Repertoire an möglichen Instrumenten, die wir nutzen können, um eine Veränderung zu begleiten. Zur Sicherheit nutzen wir dann nicht nur eine Methode oder Maßnahme, sondern möglichst viele um sicherzugehen, dass es bei den Nutzern auch ankommt. Leider wird in der Praxis oft eine Analyse zu den Auswirkungen der Maßnahmen nicht vorgesehen.

Wie generiert man innerhalb kürzester Zeit ein paar wenige, dafür aber fundierte Ideen, Anliegen oder Bedürfnisse, die bereits von einer (Ziel-)Gruppe diskutiert und weiterentwickelt wurden?

Sollten Sie sich nun dabei ertappt fühlen sofort auf die altbekannten Formate wie Brainstormings, offene Gruppendiskussionen oder Fokusgruppen zurückzugreifen, so lassen Sie sich von dem folgenden Artikel um eine weitere Variante bereichern, welche den Schwächen wie Aufwand, Zeit oder beeinflussende soziale Gruppendynamiken der bisherigen durch einen etwas anderen Twist der Herangehensweise vorbeugt.

Der Gedanke, agil vorzugehen ist nicht neu und wurde schon vor Jahrzehnten in der Produktion und später in der Softwareentwicklung eingesetzt. Das „Manifest für Agile Softwareentwicklung“ bringt die Grundprinzipien auf den Punkt und hat eine Revolution, in der Art wie Software entwickelt wird, ausgelöst. Aufgrund des großen Erfolges dieser Prinzipien und der Bedeutung von Software für alle Branchen und Lebensbereiche im Rahmen der Digitalisierung, erleben wir aktuell ein Anwenden dieser Grundprinzipien auch in anderen Unternehmensbereichen.
Aber was genau kann das bringen und wie kann man diese „agile Transformation“ im Unternehmen angehen?

Der Schlüssel zum erfolgreichen Change Management liegt in der klaren Zieldefinition, der für alle Mitarbeiter sinnhaften Change Story sowie den darauf abgestimmten Maßnahmen in den Bereichen Kommunikation, Befähigung und Begleitung. In diesem Artikel möchte ich auf die Rolle der Change Story eingehen und aufzeigen wie diese in geeigneten Kommunikationsmaßnahmen Verwendung finden kann. Dabei wird nicht zuletzt erwähnt, dass neben der Kommunikation auch die Befähigung und Begleitung eine zentrale Rolle spielt.