Als Abkürzung klingt es fast wie eine englische Unmutsbekundung, meint aber letztlich nur den Wunsch vieler, Klarheit darüber zu erhalten, welches Microsoft-365-Tool für welchen Anlass Einsatz finden sollte: When to use what oder kurz WTUW! So kurz der Ausspruch ist, desto länger und ausführlicher kann die Antwort ausfallen und kurz gesagt: es gibt nicht DIE Lösung.

Wie sollen Unternehmen mit der Absage von Präsenz-Veranstaltungen umgehen? Ausfallen lassen oder Alternativen finden? Zurzeit öffnet sich die Arbeitswelt zunehmend, nicht zuletzt unter dem Druck der Lockdown-Regelungen, den digitalen Möglichkeiten. Wo Online-Teambesprechung noch einigermaßen vorstellbar sind, hört es bei Online-Messen auf. Aber wieso? Hier geben wir Ihnen die wichtigsten Tipps für erfolgreiche Online Events, von Webinar bis Messe.

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In unserer global vernetzten Welt wird Führen auf Distanz seit Jahrzehnten immer wichtiger und muss nicht gesondert begründet werden. Allerdings betrifft Führen auf Distanz in diesem Fall eher das Führen verteilter Standorte über lokale Manager sowie das Vernetzen von Experten und Projektteams. Daneben findet Führung auf Distanz seit langer Zeit im Umfeld von mobilen Organisationen, wie dem Vertrieb oder Dienstleistungsmitarbeitern, statt.

Von Zuhause aus zu arbeiten ist das Gebot der Stunde – und es funktioniert erstaunlich gut! Video-Conferencing Anbieter wie ZOOM, WebEx oder Microsoft Teams erfahren enorme Zuwachsraten, was früher Jahre der Einführung und Überzeugung benötigte, klappt nun von heute auf morgen. Die Lernkurve zur Nutzung dieser Werkzeuge für kommunikative Zwecke geht steil nach oben und das einfach, weil wir keine andere Option haben! Aber wie geht es weiter? Wie sieht es aus, wenn wir nachhaltige Verhaltensänderungen erzeugen wollen?

Der Teams Community Day wurde bereits 2018 das erste Mal im Rahmen der Office 365 Community in einem kleinen Rahmen veranstaltet. Nun zwei Jahre später zeigte sich, dass aus einer kleinen Idee etwas mehr entstanden ist. Eine Aktion, die zeigt, dass der Wunsch für mehr Microsoft Teams in der Community vorhanden ist. Das die Idee nicht an einem einzigen Tag im Jahr hängen darf, zeigte sich in den letzten Tagen, so dass schon die nächsten Teamscommunitydays in Planung sind. Dazu kommt in den nächsten Monaten zum Beispiel Nürnberg.

Von der Industriellen Revolution bis heute hat sich viel getan in der Arbeitswelt. Damals wäre es wohl für keinen vorstellbar gewesen, dass wir heute eine 40-Stunden-Woche haben. Heute ist das aber relativ normal. Und auch, dass in Zukunft immer mehr Menschen noch weniger arbeiten. Meiner Ansicht nach stimmt die These, dass durch die Digitalisierung genauso viele neue Jobs entstehen, so nicht. Wird die Automatisierung zum Jobkiller? Droht die Massenarbeitslosigkeit? Welche Berufe wird es in Zukunft noch geben? Und für wie viele von uns?

Von der Industriellen Revolution bis heute hat sich viel getan in der Arbeitswelt. Damals wäre es wohl für keinen vorstellbar gewesen, dass wir heute eine 40 Stundenwoche haben. Heute ist das aber relativ normal. Und auch, dass perspektivisch in der Zukunft immer mehr Menschen noch weniger arbeiten. Meiner Ansicht nach stimmt die These, dass durch die Digitalisierung genauso viele neue Jobs entstehen, so nicht. die Automatisierung ein Jobkiller? Droht die Massenarbeitslosigkeit? Welche Berufe wird es in Zukunft noch geben? Und welche?

In den letzten Jahren, mit der zunehmenden Digitalisierung, ist der Begriff „New Work“ aus seinem Nischendasein herausgetreten und neu belebt worden. Allerdings wird er nun fast inflationär verwendet und allgemein mit „Arbeit 4.0“ gleichgesetzt. Darunter werden sowohl die von Frithjof Bergmann erdachten Konzepte des selbstbestimmten und sinnhaften Arbeitens gesehen, ganz zum Leid von dem Philosophie-Professor und Begründer der «New Work»-Bewegung. „New Work wird heute wie Lohnarbeit im Minirock gehandhabt.“ Auch auf der New Work Experience wurde das Thema heiß diskutiert. Meine Erfahrungen und Sichtweisen teile ich hier gern mit Ihnen.

Eine der wichtigsten Eigenschaften des Menschen ist seine Kreativität und sein Einfallsreichtum. Damit behaupten wir uns auch heute noch (und hoffentlich auch noch ein wenig länger) gegenüber einer Maschine oder den „künstlichen Intelligenzen“. Das mag sich zwar in Zukunft noch weiter zu unseren Ungunsten verändern, doch Stand heute sind wir damit auf der sicheren Seite, auch wenn wir uns unsere heutigen Berufe anschauen.

Dieser Blogbeitrag ist der Auftakt einer Serie von 6 Teilen über praxiserprobtes Vorgehen, Methoden und Werkzeuge bei der Einführung eines digitalen Arbeitsplatzes 4 New Work. Die Beiträge ranken sich rund um die Vision und Strategie, um Anwendungsfälle, die benötigte Organisationsformen zur Umsetzung des Vorhabens, Technologien und Maßnahmen, die den Nutzer auf der Reise der Veränderung begleiten. Dieser Artikel gibt einen ersten Überblick über die Themengebiete. (Teil 1 der Serie)