Der Schlüssel zum erfolgreichen Change Management liegt in der klaren Zieldefinition, der für alle Mitarbeiter sinnhaften Change Story sowie den darauf abgestimmten Maßnahmen in den Bereichen Kommunikation, Befähigung und Begleitung. In diesem Artikel möchte ich auf die Rolle der Change Story eingehen und aufzeigen wie diese in geeigneten Kommunikationsmaßnahmen Verwendung finden kann. Dabei wird nicht zuletzt erwähnt, dass neben der Kommunikation auch die Befähigung und Begleitung eine zentrale Rolle spielt.

„Nichts ist so kontinuierlich wie der Wandel“ heißt eine Binsenweisheit, und gleichwohl fällt uns dies nicht immer leicht. Gerade wenn uns im beruflichen Alltag die Veränderung vorgeschrieben wird, ist die Resonanz oft sehr zurückhaltend. Sogar wenn es allen Beteiligten bewusst ist, dass die Zeit reif für eine Veränderung ist. Es ist dabei egal, ob es sich um eine organisatorische, technologische oder andere Art von Veränderung handelt. Ich möchte in diesem Artikel einmal meine Erfahrungen teilen, worauf man achten sollte.

Mittlerweile hat der digitale Wandel nahezu alle Unternehmen und Organisationen mehr oder weniger intensiv erfasst und man könnte meinen, dass er damit auch alle Unternehmensbereiche erreicht hat. Tatsächlich ist es aber so, dass während die Veränderungs- und Vernetzungsprozesse auf den unterschiedlichen Verwaltungsebenen schnell voranschreiten, der Produktionsbereich davon weitgehend ausgenommen bleibt.

In der Kommunikationswelt geht es derzeit immer öfter um „mutige Statements“, und „klare Meinung“. Denn, „gute Kommunikation ist essenziell für die Systemstabilisierung, sprich unsere Demokratie. Doch wer übernimmt in Zeiten von New Work & digitalen Medien Verantwortung für gute Kommunikation und was zeichnet sie aus?