„Nichts ist so kontinuierlich wie der Wandel“ heißt eine Binsenweisheit, und gleichwohl fällt uns dies nicht immer leicht. Gerade wenn uns im beruflichen Alltag die Veränderung vorgeschrieben wird, ist die Resonanz oft sehr zurückhaltend. Sogar wenn es allen Beteiligten bewusst ist, dass die Zeit reif für eine Veränderung ist. Es ist dabei egal, ob es sich um eine organisatorische, technologische oder andere Art von Veränderung handelt. Ich möchte in diesem Artikel einmal meine Erfahrungen teilen, worauf man achten sollte.

In today’s article we want to share a customer story with you on how to build your successful intranet. KARL MAYER, the market leading technology innovator in textile machinery building, needed a new, modern intranet to bring its global employees closer together. KARL MAYER wanted 3 things from their new intranet: ? A place to publish company news ✳️ A single hub for information ?Help with building a good corporate culture Find out how we installed Valo Intranet on #SharePoint #O365 to achieve these goals.

„Work in the Future is the Passion that can pay for itself. “, beschrieb Charles Handy vor 15 Jahren die Utopie von “New Work”. Heute ist das Thema omnipräsent: Von der Fremd- zur Selbstbestimmung, vom Lohnempfänger zum Entrepreneur.
Die Digitalisierung hat und wird unseren Arbeitsalltag nachhaltig verändern. Was können wir erwarten? Was arbeiten wir in der Zukunft? Haben wir noch Jobs? Und wenn ja, für wen? Wo liegen Chancen, wo Herausforderungen? Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Zukunft der Arbeit und ich möchte zur Reflexion anregen, wie wir optimistisch unsere Zukunft gestalten können und über eine positive Zukunft nachdenken.

Von der Industriellen Revolution bis heute hat sich viel getan in der Arbeitswelt. Damals wäre es wohl für keinen vorstellbar gewesen, dass wir heute eine 40-Stunden-Woche haben. Heute ist das aber relativ normal. Und auch, dass in Zukunft immer mehr Menschen noch weniger arbeiten. Meiner Ansicht nach stimmt die These, dass durch die Digitalisierung genauso viele neue Jobs entstehen, so nicht. Wird die Automatisierung zum Jobkiller? Droht die Massenarbeitslosigkeit? Welche Berufe wird es in Zukunft noch geben? Und für wie viele von uns?

Uralte Software, Prozesse und Regeln, von denen niemand mehr weiß, wofür sie eigentlich einmal gut waren, Geltungsbedürfnisse von Führungskräften, dazu Druck und schlechte Laune. Vielleicht sind es nicht alle Elemente auf einmal, aber zum Teil erkenne ich diese Umstände immer noch in einigen Firmen. Spiegelt dieses Szenario auch Teil ihrer Unternehmenskultur wider? Dann sollten Sie schnellstmöglich über einen Kulturwandel nachdenken!

Dieser Blogbeitrag ist der Auftakt einer Serie von 6 Teilen über praxiserprobtes Vorgehen, Methoden und Werkzeuge bei der Einführung eines digitalen Arbeitsplatzes 4 New Work. Die Beiträge ranken sich rund um die Vision und Strategie, um Anwendungsfälle, die benötigte Organisationsformen zur Umsetzung des Vorhabens, Technologien und Maßnahmen, die den Nutzer auf der Reise der Veränderung begleiten. Dieser Artikel gibt einen ersten Überblick über die Themengebiete. (Teil 1 der Serie)

Das Thema New Work ist gerade in aller Munde und wirkt ein wenig, wie der heilige Gral der Arbeit. Am Anfang waren viele Diskussionen noch stark Werkzeug getrieben, indem die Software helfen soll, die Kommunikation und die Zusammenarbeit zu verbessern. Mobiles Arbeiten steht über Smartphones und Tablets bereit, da kaum eine Anwendung heute nicht als App verfügbar ist. Also alles eine heile Welt. Also alles ganz einfach und los geht’s…