Von der Industriellen Revolution bis heute hat sich viel getan in der Arbeitswelt. Damals wäre es wohl für keinen vorstellbar gewesen, dass wir heute eine 40-Stunden-Woche haben. Heute ist das aber relativ normal. Und auch, dass in Zukunft immer mehr Menschen noch weniger arbeiten. Meiner Ansicht nach stimmt die These, dass durch die Digitalisierung genauso viele neue Jobs entstehen, so nicht. Wird die Automatisierung zum Jobkiller? Droht die Massenarbeitslosigkeit? Welche Berufe wird es in Zukunft noch geben? Und für wie viele von uns?

Von der Industriellen Revolution bis heute hat sich viel getan in der Arbeitswelt. Damals wäre es wohl für keinen vorstellbar gewesen, dass wir heute eine 40 Stundenwoche haben. Heute ist das aber relativ normal. Und auch, dass perspektivisch in der Zukunft immer mehr Menschen noch weniger arbeiten. Meiner Ansicht nach stimmt die These, dass durch die Digitalisierung genauso viele neue Jobs entstehen, so nicht. die Automatisierung ein Jobkiller? Droht die Massenarbeitslosigkeit? Welche Berufe wird es in Zukunft noch geben? Und welche?

In den letzten Jahren, mit der zunehmenden Digitalisierung, ist der Begriff „New Work“ aus seinem Nischendasein herausgetreten und neu belebt worden. Allerdings wird er nun fast inflationär verwendet und allgemein mit „Arbeit 4.0“ gleichgesetzt. Darunter werden sowohl die von Frithjof Bergmann erdachten Konzepte des selbstbestimmten und sinnhaften Arbeitens gesehen, ganz zum Leid von dem Philosophie-Professor und Begründer der «New Work»-Bewegung. „New Work wird heute wie Lohnarbeit im Minirock gehandhabt.“ Auch auf der New Work Experience wurde das Thema heiß diskutiert. Meine Erfahrungen und Sichtweisen teile ich hier gern mit Ihnen.