Vor kurzem fand unser Virtual World Café auf der ScaleUp 360° Virtual Workplace Evolution der we.CONECT Global Leaders GmbH statt. Carsten Schulz, Solution Collaboration Director, und Dennis Winkelmann, System Architekt, von der GIS AG diskutierten mit Anwenderunternehmen Best Practices für die Weiterentwicklung des Microsoft 365 Digital Workplace. Hier erfahren Sie alle wichtigen Fakten in Kürze zusammengefasst.

Als Abkürzung klingt es fast wie eine englische Unmutsbekundung, meint aber letztlich nur den Wunsch vieler, Klarheit darüber zu erhalten, welches Microsoft-365-Tool für welchen Anlass Einsatz finden sollte: When to use what oder kurz WTUW! So kurz der Ausspruch ist, desto länger und ausführlicher kann die Antwort ausfallen und kurz gesagt: es gibt nicht DIE Lösung.

Wenn wir Change-Maßnahmen durchführen, haben wir oft ein breites Repertoire an möglichen Instrumenten, die wir nutzen können, um eine Veränderung zu begleiten. Zur Sicherheit nutzen wir dann nicht nur eine Methode oder Maßnahme, sondern möglichst viele um sicherzugehen, dass es bei den Nutzern auch ankommt. Leider wird in der Praxis oft eine Analyse zu den Auswirkungen der Maßnahmen nicht vorgesehen.

Die Einführung moderner Arbeitsweisen mit den dafür angeschafften Werkzeugen führt in Unternehmen meist in einen langwierigen Prozess mit niedrigen Nutzungsraten. Im Privaten allerdings werden immer mehr Werkzeuge eingesetzt, um sich mit anderen auszutauschen, sich zu koordinieren oder auch zu informieren. Warum fällt uns die Überführung vom Privaten in das Berufliche so schwer?