Mittlerweile hat der digitale Wandel nahezu alle Unternehmen und Organisationen mehr oder weniger intensiv erfasst und man könnte meinen, dass er damit auch alle Unternehmensbereiche erreicht hat. Tatsächlich ist es aber so, dass während die Veränderungs- und Vernetzungsprozesse auf den unterschiedlichen Verwaltungsebenen schnell voranschreiten, der Produktionsbereich davon weitgehend ausgenommen bleibt.

Eine der wichtigsten Eigenschaften des Menschen ist seine Kreativität und sein Einfallsreichtum. Damit behaupten wir uns auch heute noch (und hoffentlich auch noch ein wenig länger) gegenüber einer Maschine oder den „künstlichen Intelligenzen“. Das mag sich zwar in Zukunft noch weiter zu unseren Ungunsten verändern, doch Stand heute sind wir damit auf der sicheren Seite, auch wenn wir uns unsere heutigen Berufe anschauen.

Dieser Blogbeitrag ist der Auftakt einer Serie von 6 Teilen über praxiserprobtes Vorgehen, Methoden und Werkzeuge bei der Einführung eines digitalen Arbeitsplatzes 4 New Work. Die Beiträge ranken sich rund um die Vision und Strategie, um Anwendungsfälle, die benötigte Organisationsformen zur Umsetzung des Vorhabens, Technologien und Maßnahmen, die den Nutzer auf der Reise der Veränderung begleiten. Dieser Artikel gibt einen ersten Überblick über die Themengebiete. (Teil 1 der Serie)